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Zahnspange

Mit einer Zahnspange lassen sich Fehlstellungen von Kiefer und Zähnen korrigieren. Entsprechende Behandlungen werden grundsätzlich vom Zahnarzt oder Kieferorthopäden durchgeführt. Die Regulierung der Fehlstellungen finden meist im Jugendlichen-Alter statt, zum Teil müssen auch Erwachsene noch Zahnspangen tragen.

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Gebiss

Das erwachsene menschliche Gebiss besteht aus 32 Zähnen: Acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Prämolare (vordere Mahlzähne) und zwölf Molare (große Backenzähne). Ein Kindergebiss besteht aus 20 Zähnen.
Nach dem Verlust der natürlichen Zähne kann auch ein künstliches Gebiss eingesetzt werden.

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Paradontose

Als Paradontose werden gemeinhin Erkrankungen des Zahnfleischs bezeichnet. Ganz korrekt ist dieser Begriff nicht: Die Endung "-ose" steht für in der Medizin für den alterbedingte Rückbildung von Organen, korrekt ist die Bezeichnung Paradontitis.

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Mundhygiene

Unter Mundhygiene versteht man die tägliche Zahnpflege zuhause. Dazu gehört zweimal am Tag das Putzen der Zähne mit einer Zahnbürste sowie die Zahnpflege mit Zahnseide, Zwischenraumbürste oder bei sehr eng stehenden Zähnen mit einer Munddusche.

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BMS

BMS bedeutet in der Zahnmedizin Burning Mouth Syndrome. Das Mundbrennen tritt dauerhaft meist in der vorderen Zungenhälfte, am harten Gaumen oder an den Lippen auf. Seltener sind das Zahnfleisch, der weiche Gaumen oder der Mundboden betroffen.
Unter BMS leiden vor allem Frauen zwischen 40 und 50.

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Veneer

Als Veneer bezeichnet die Zahnmedizin eine hauchdünne Keramikschale zur Verblendung der Zähne. Keramik ist sehr gut verträglich und kann in der Zahnfarbe den natürlichen Zähnen sehr gut angepasst werden.

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Dentallabor

Ein Dentallabor ist ein Labor, in dem Zahnversorgung wie z.B. Kronen, Brücken, Implantate, Füllungen, etc. von Zahntechnikern individuell hergestellt werden. Die Arbeit der Dentallabore erfordert höchste Präzision.

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Heil- und Kostenplan

Ein Heil- und Kostenplan (HKP) wird in der Zahnmedizin immer dann erstellt, wenn Zahnprothesen in Form von Kronen, Brücken, Implantaten, etc. eingesetzt werden sollen. Der Heil- und Kostenplan muss bei gesetzlich Versicherten bei der zuständigen Krankenkasse eingereicht werden.

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Munddusche

Mit einer Munddusche lassen sich Plaque und Speisereste aus Zahnzwischenräumen entfernen. Diese Reinigung mittels Wasserstrahl ist jedoch nicht so effektiv wie Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürsten.

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Prophylaxe

Unter Prophylaxe versteht man medizinische Maßnahmen zur Vorbeugung und Verhütung von Krankheiten. Im Bereich der Zahnmedizin beziehen sich diese Maßnahmen vorwiegend auf die Vermeidung von Karies, Gingivitis (Zahnfleischentzündung) und Paradontitis.

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Zahn

Ein Zahn ist ein Hartgebilde im Mund. Alle Zähne zusammen bilden das Gebiss zur Zerkleinerung von Nahrung und beim Menschen zusätzlich zur Bildung einer Reihe von Lauten.

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Kieferorthopädie

Kieferorthopädie ist ein Teilbereich der Zahnmedizin, der sich mit dem Verhüten, Erkennen und Behandeln von Fehlstellungen der Zähne und Kiefer befasst.

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Zahnpasta

Zahnpasta dient zur Zahnreinigung, erhöht den Wirkungsgrad des mechanischen Putzens und verkürzt die Zahnpflege: Ohne Zahnpasta müsste für die gleiche Reinigungswirkung rund 15 Minuten geputzt werden, mit Zahncreme verkürzt sich der Vorgang auf zwei bis drei Minuten zweimal täglich.


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Zahnfreundliche Süßigkeiten

Als zahnfreundliche Süßigkeiten bezeichnet man Süßigkeiten ohne Zusatz zahnschädigender Substanzen wie z.B. Zucker. Stattdessen enthalten sie Zuckerersatz- oder -austauschstoffe bzw. Süßstoffe. In Deutschland erkennt man zahnfreundliche Süßigkeiten am Zahnmännchen-Symbol.

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Kaubare Zahnbürsten

Kaubare Zahnbürsten wurden in den 80er jahren des 20. Jahrhunderts von einem Zahnarzt aus den Niederlanden entwickelt. Sie können die Reinigung mit einer herkömmlichen Zahnbürste nicht ersetzen, sondern eignen sich - ähnlich wie Zahnpflegekaugummis - wenn eine klassische Zahnreinigung nicht möglich ist.

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Zahnseide

Zahnseide eignet sich als Ergänzung der Zahnreinigung mit einer Zahnbürste zur Reinigung der Zahnzwischenräume. Die Handhabung ist für Ungeübte nicht ganz einfach, es empfiehlt sich die Anleitung durch eine Zahnarzthelferin.

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Zahnbürste

Eine Zahnbürste dient der Pflege und Reinigung der Zähne. Nach archäologischen Funden wurden bereits vor 5.000 Jahren Hilfsmittel zur Zahnreinigung benutzt: Die Ägypter reinigten ihre Zähne mit Stöckchen zum Kauen. Die ersten Borstenbürsten wurden um 1500 in China erfunden. Diese Exemplare aus Schweineborsten fanden in Europa jedoch zunächst keinen Anklang, man bevorzugte weiches Rosshaar. Die Massenherstellung von Zahnbürsten wurde 1938 mit der Erfindung von Nylon eingeleitet. Heute werden im Handel Zahnbürsten unterschiedlicher Borstenhärte in vielen Formen und Größen angeboten.

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Amalgam

Amalgam ist eine Metalllegierung mit Quecksilber, die als Füllungsmaterial für nicht sichtbare Zähne verwendet wird. Im Allgemeinen wird das sog. "Silberamalgam" verwendet; das früher in der Kinderzahnheilkunde übliche Kupferamalgam ist nicht mehr zugelassen.

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Zahnkrone

Die Zahnkrone ragt aus dem Zahnfleisch und ist mit Zahnschmelz überzogen. Unter Zahnkrone wird aber auch die künstliche Krone verstanden, die bei einer Zerstörung des natürlichen Zahns notwendig wird. Ihren Namen verdankt die Zahnkrone den Höckern am Zahnrand, die den Zacken einer Königskrone ähnlich sehen.

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Zahnbrücke

Bei einer Zahnbrücke handelt es sich um einen Zahnersatz, bei dem eine Zahnlücke ohne einen operativen Eingriff gefüllt wird. Dabei wird die Krone an mindestens zwei Pfeilerzähnen befestigt bzw. an Implantaten. Durch eine Zahnbrücke kann einer oder mehrere Zähne ersetzt werden.

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Implantologie

Die Implantologie ist ein Teilbereich der Zahnmedizin, der sich in erster Linie mit Zahnimplantaten beschäftigt. Ein Implantat ist ein fester Zahnersatz, bei dem eine künstliche Zahnwurzel in den Kieferknochen eingesetzt wird.

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Implantat

Bei einem Implantat handelt es sich um eine künstliche Zahnwurzel, die anstelle eines verloren gegangenen Zahns in den Kiefer eingesetzt wird. Ein Implantat besteht aus drei Bestandteilen: einer künstlichen Zahnwurzel, einem künstlichen Zahnstumpf und der Krone. In punkto Tragekomfort unterscheidet sich das Implantat kaum von der echten Zähne.

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Zahnmedizin

Die Zahnmedizin befasst sich mit der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Erkrankungen im Zahn-, Kiefer- und Mundbereich. Die Behandlung kranker und schmerzender Zähne blickt auf eine lange Historie zurück und fand bereits in der antiken Indus-Zivilisation (2.800 bis 1.800 v. Chr.) ihren Anfang.
Informieren Sie sich hier über die unterschiedlichen Arten zahnmedizinischer Behandlungen:

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Zahnarzt


Als Zahnarzt wird ein Arzt bezeichnet, dessen Tätigkeit die Therapie von Zahn-, Kiefer- und Munderkrankungen ist. Ein "Zahnarzt" ohne Hochschulausbildung wurde früher Dentist genannt. Diese Berufsform gibt es in Deutschland mittlerweile nicht mehr.

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Zahnprothese


Eine herausnehmbare Zahnprothese wird heute nur noch selten vom Zahnarzt empfohlen. Gerade bei der Erstversorgung ist die psychische Belastung des Patienten nicht unerheblich, außerdem dauert die Eingewöhnungsphase meist recht lange. Bei ausgedehnten Lücken bleibt jedoch häufig keine andere Möglichkeit als eine Versorgung mit Prothesen.

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Zahnimplantat


Ein Zahnimplantat ist eine künstliche Zahnwurzel, die in den zahnlosen Kiefer eingesetzt wird. Das Zahnimplantat setzt sich aus drei Bestandteilen zusammen: künstliche Zahnwurzel, künstlicher Zahnstumpf und Zahnkrone. Der Tragekomfort der Zahmimplantate ist von dem echter Zähne kaum zu unterscheiden.

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Zahnersatz

Zahnersatz wird unterschieden in herausnehmbaren und festsitzendem Zahnersatz. Der herausnehmbare Ersatz des kompletten Gebisses oder Gebissteils, die sogenannten "Dritten Zähne", wird mit dem Voranschreiten des medizinischen Fortschritts immer mehr vom festsitzenden Zahnersatz verdrängt.
Als festsitzend bezeichnet man Brücken, Kronen und Inlays, die mit Spezialkleber oder Zement auf beschliffene Zahnstümpfe aufgesetzt werden.
Der Zahnersatz wird nach einem Abdruck in einem Dentallabor individuell angefertigt.
Ein bewährtes und mittlerweile verbreitetes Verfahren ist auch das Implantieren. Es eignet sich u.a gut als Ersatz einzelner Zähne.

Siehe auch