Flibanserin für mehr Lust und gute Laune
Flibasnerin befindet sich als Antidepressivum in der Zulassungsphase. Nun könnte es als Stimulanz für Frauen auf den Markt kommen. Denn eine erfreuliche Nebenwirkung ist die Steigerung der weiblichen Lust.
Flibasnerin befindet sich als Antidepressivum in der Zulassungsphase. Nun könnte es als Stimulanz für Frauen auf den Markt kommen. Denn eine erfreuliche Nebenwirkung ist die Steigerung der weiblichen Lust.
Die Magnetfeldtherapie ist eine Therapie mit pulsierenden oder gleichbleibenden Magnetfeldern. Hintergrund dieser Methode ist, dass der menschliche Organismus von elektromagnetischen Signalen beeinflusst wird. Magnetfeldtherapie wird in der Schulmedizin, verstärkt auch in der Alternativmedizin eingesetzt.
Akupunktur ist eine altchinesische Nadelstichmethode. Grundlage ist die Lehre von den polaren Urkräften Yin und Yang. Ist deren Balance gestört, kommt es zu Unwohlsein, Schmerzen und Krankheit. Akupunktur wird vor allem zur Behandlung von Schmerzen aller Art angewendet. Manche Ärzte und Kliniken setzen die Methode auch als Narkosehilfsmittel ein.
Man unterscheidet zwei Arten der Atemtherapie: Zum einen die klinische, ärztliche Atemtherapie (Therapie der Atmung), zum anderen Atemtherapie als Selbsthilfe (Therapie mit dem Atem), eine alternative Heilmethode.
Wie man Wunden verbindet, hängt von deren Beschaffenheit ab. Für die Wundversorgung gelten jedoch einige feste Regeln:
Die Wunde nicht mit bloßen Händen berühren, da sie dadurch zusätzlich verunreinigt werden könnte.
Zum Schutz vor Infektionen nach Möglichkeit Einmalhandschuhe tragen.
Wunden weder mit Wasser noch anderen Flüssigkeiten auswaschen - Verbrennungen und Verätzungen ausgenommen.
Die Verhaltenstherapie hat sich als besonders wirksam bei der Überwindung von Angststörungen erwiesen. Im Mittelpunkt der Behandlung steht die Angstkonfrontation, bei der der Betroffene sich bewusst Angst auslösenden Situationen aussetzt und mithilfe bestimmter Techniken in den Griff zu bekommen versucht.
Vor der eigentlichen Konfrontation, die meist am Anfang der Behandlung unter der Kontrolle des Therapeuten stattfindet, steht die Analyse der Hintergründe der jeweiligen Angststörung.
Eine Insulintherapie ist für nur für Typ-2 Diabetiker gegeignet, Typ-1 Diabetiker können damit nicht behandelt werden. Die Therapie kommt in den Fällen in Frage, in denen noch genügend körpereigenes Insulin produziert wird.
Die Methode ist relativ einfach zu handhaben: Der Diabetiker spritzt zweimal pro Tag eine Kombination kurzwirksamen und langwirksamen Insulins, in der Regel zwei Drittel am Morgen und ein Drittel am Abend.
Als Hämorrhoiden werden knotenartige, angeschwollene Erweiterungen des arteriell-venösen Gefäßnetzes im Analkanal bezeichnet. Sie entstehen durch einen Rückstau in den Blutgefäßen des Analrings, wenn sich die Blutgefäße prall füllen – beispielsweise bei angestrengtem Pressen aufgrund harten Stuhlgangs oder Verstopfung, vorwiegend sitzender Tätigkeit oder in der Schwangerschaft.
Die Heftigkeit und Ausprägung der Symptome variiert je nach Stadium. Erste bemerkbare Anzeichen sind etwa vereinzelte hellrote Tropfen Bluts im Stuhlgang, auch Jucken, Brennen oder Nässen; Schmerzen treten im Anfangsstadium seltener auf. Hämorrhoiden sind zwar unangenehm und lästig, aber harmlos. Durch ärztliche Behandlung können die Beschwerden meist schnell behoben werden.
Kleinere Kratzer, die beim Spielen mit Tieren häufig entstehen, sollten auch bei eher harmlosen Verletzungen ausgewaschen und mit desinfizierender Tinktur behandelt werden. So werden Erreger, die von den Krallen in die Wunde gelangt sind, abgetötet. Bei größeren stark blutenden Schrammen den Arzt aufsuchen.
Ein Hundebiss birgt eine sehr hohe Infektionsgefahr, da die Erreger aus dem Maul des Tieres in die Wunde gelangen und das verletzte Gewebe zudem meist so stark gequetscht ist, dass es eindringenden Keimen keinen Widerstand bieten kann. Am besten solche Wunden keimfrei verbinden und umgehend einen Arzt aufsuchen.
Die Atemtherapie verbessert durch bewusste Atmung das seelische und körperliche Befinden eines Menschen und gleicht Störungen aus. Durch das bewusste Atmen und das Wahrnehmen der Atmung soll der Patient insgesamt positiv beeinflusst werden. Atemtherapie wird u.a. bei Migräne, psychosomatischen Erkrankungen und Schlafstörungen angewandt.
Als Atemtherapie werden darüber hinaus auch verschiedene Behandlungsmethoden zur Erleichterung der Atmung und Verbesserung der Lungenfunktion bezeichnet.
Beim Arthrose behandeln stehen an erster Stelle vorbeugende Maßnahmen zur Entlastung der Gelenke und Förderung der normalen Muskelfunktionen wie Krankengymnastik, Massagen und physikalische Therapien. Bei Schmerzen wird mit medikamentöser Schmerztherapie sowie Entzündungshemmung behandelt. Verordnet werden auch Wärmeanwendungen (z. B. warme Bäder und Packungen, Elektrotherapie).
Akupunktur ist eine altchinesische Nadelstichmethode. Grundlage ist die Lehre von den polaren Urkräften Yin und Yang. Ist deren Balance gestört, kommt es zu Unwohlsein, Schmerzen und Krankheit. Unsichtbare Energiebahnen (Meridiane) verbinden alle Organe und ihre Funktionssysteme im Körper miteinander. Blockaden können durch Einstechen von Nadeln in die entsprechenden Energiepunkte aufgelöst werden. Akupunktur wird vor allem zur Behandlung von Schmerzen aller Art angewendet. Manche Ärzten und Kliniken setzen die Methode auch als Narkosehilfsmittel ein. Die Behandlung erfordert medizinisches Fachwissen.
Als Aknebehandlung schaffen bei leichteren Formen Salben, Cremes und Tinkturen, die Schwefel, Teerbestandteile oder Resorzin enthalten, Abhilfe: Sie hemmen die Talgdrüsenproduktion und wirken austrocknend und antiseptisch. Von kadmiumhaltigen Salben ist abzuraten, da das Schwermetall Kadmium bei längerer Verwendung das Hautkrebsrisiko erhöht.
Wenn die Selbstbehandlung nicht anschlägt und starke Entzündungen vorliegen, kann nur der Arzt helfen – etwa mit Vitamin A oder Tetrazyklin; beide Wirkstoffe dürfen jedoch wegen ihrer Nebenwirkungen nur über kurze Zeit verabreicht werden.