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Klistier – Die Reinigung des Darmes

Klistier ist der medizinische Begriff für Einlauf. Man bezeichnet so das Einführen einer Flüssigkeit in den Darm. Ärzte verordnen diese medizinische Maßnahme bei akuter Verstopfung oder auch als Darmreinigung zur Vorbereitung einer Untersuchung oder Operation.

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Cholesterin


Cholesterin ist ein fettähnlicher Stoff, der zu den Grundbestandteilen des Körpers gehört und lebensnotwendige Funktionen hat. Ein gesunder Körper produziert am Tag 1 bis 2 Gramm Cholesterin. Diese Menge ist auch bei cholesterinfreier Ernährungsweise ausreichend für den Eigenbedarf.

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Wechseljahre


Als Wechseljahre oder Klimakterium bezeichnet man die Lebensphase, in der das fruchtbare Alter der Frau endet. Ähnlich wie die Pubertät ist diese Phase durch eine hormonelle Umstellung gekennzeichnet, die mit physischen und psychischen Problemen einhergehen kann.

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Zahnimplantat

Zahnimplantat nennt man eine künstliche Zahnwurzel, die in einen zahnlosen Kiefer eingesetzt wird. Ein Implantat setzt sich aus drei Bestandteilen zusammen: die künstliche Wurzel wird im Knochen verankert, auf die Wurzel wird der künstliche Zahnstumpf geschraubt und darauf wird schließlich eine künstliche Zahnkrone zementiert. Der Tragekomfort der Zahmimplantate ist kaum von dem echter Zähne zu unterscheiden.

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Wechseljahre

Als Wechseljahre oder Klimakterium bezeichnet man die Lebensphase, in der das fruchtbare Alter der Frau endet. Ähnlich wie die Pubertät ist diese Phase durch eine hormonelle Umstellung gekennzeichnet, die mit mehr oder weniger ausgeprägten physischen und psychischen Problemen einhergehen kann.
Als Menopause wird die letzte Menstruationsblutung bezeichnet. Im allgemeinen setzt das Klimakterium zwischen dem 50. und 54. Lebensjahr ein, Raucherinnen kommen vier bis sechs Jahre früher in die Wechseljahre als Nichtraucherinnen.

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PMS

Wenn bereits vor Beginn der Menstruation körperliche und seelische Beschwerden auftreten, spricht man von PMS, dem prämenstruellen Syndrom. Symptome und Intensität schwanken meist von Zyklus zu Zyklus und klingen mit Einsetzen der Periode ab.
Die Ursachen des PMS sind bislang nicht hinreichend geklärt, Auslöser ist wahrscheinlich der erhöhte Östrogenspiegel. Das weibliche Sexualhormon Östrogen begünstigt eine Flüssigkeitseinlagerung im Körper, die sich als Spannungsgefühle in den Brüsten und durch Gewichtszunahme äußert. Auch andere hormonelle und stoffwechseltechnische Veränderungen können eine Rolle spielen und Schmerzen sowie depressive Stimmungstiefs verursachen.

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LDL-Cholesterin

Je nach Fett-Eiweiß-Kombination unterscheidet man Cholesterin in HDL- und LDL-Cholesterin. Das LDL-Cholesterin (= Low Density Lipoproteins) gilt als das „schlechte" Cholesterin, da es Cholesterin von der Leber in die Gefäße transportiert, wo es bei zu hohen Werten zu Ablagerungen führt. Dagegen bringt HDL- Cholesterin das Cholesterin aus den Gefäßen zurück in die Leber und schützt vor Arteriosklerose.

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HDL-Cholesterin

Je nach Fett-Eiweiß-Zusammensetzung wird Cholesterin in LDL- und HDL-Cholesterin unterschieden. Dabei gilt das LDL-Cholesterin als „schlechtes" Cholesterin, da es das Cholesterin von der Leber in die Gefäße transportiert und sich dieses ablagert. HDL-Cholesterin (HDL = High Density Lipoproteins, Lipoproteine hoher Dichte) hingegen bringt das Cholesterin aus den Gefäßen zurück in die Leber und schützt vor Arteriosklerose.
Die Gesamtmenge an Cholesterin im Blut sollte 175 – 230 mg/dl (4,5 – 6mmol/l) nicht übersteigen, wünschenswert sind ein Anteil von mindestens 35 mg/dl (0,9 mmol/l HDL-Cholesterin bei gesunden Menschen.

Bandscheiben

Die Wirbelsäule hat 24 bewegliche Wirbel, die ringartig aufgebaut sind. Die Wirbel liegen übereinander und werden durch elastische Kissen, die Bandscheiben, getrennt. Bandscheiben bestehen aus gel-artiger Substanz, die, umgeben von faserigen Strängen und Bändern, mit den Wirbelknochen verhaftet ist. In der Ringmitte bilden die übereinander liegenden Wirbel einen Kanal für den Hauptnervenstrang.

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Schwangerschaft

Auch wenn die Schwangerschaft für viele Frauen mit Übelkeit, Müdigkeit und Schmerzen verbunden ist, handelt es sich nicht um eine Krankheit. Die Schwangerschaft beginnt, wenn eine Samenzelle des Mannes eine Eizelle der Frau befruchtet und sich die befruchtete Zelle in der Gebärmutterschleimhaut einnistet.
Erstes und recht verlässliches Anzeichen ist das Ausbleiben der Monatsblutung. Weitere Symptome können das Anschwellen der Brust, Müdigkeit, Übelkeit, ein erhöhter Harndrang, Gewichtszunahme und ein zuweilen starkes Verlangen nach ungewohnten Nahrungsmittelkombinationen (z. B. saure Gurken mit Marmelade) sein.

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Schilddrüse

An vielen Prozessen des Stoffwechsels ist die Schilddrüse maßgeblich beteiligt. Von enormer Wichtigkeit bei ihren vielfältigen Aufgaben ist Jod. Fehlt das essentielle Spurenelement, kann es zu einer Schilddrüsenvergrößerung, dem Kropf, kommen. Nach aktuellen medizinischen Studien hat sich die Jodversorgung hierzulande zwar deutlich verbessert, dennoch versorgen sich nur rund ein Drittel der Deutschen wirklich ausreichend mit Jod.

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Prostata

Über 30 Prozent der Männer über 50 leidet an einer Prostata Vergrößerung. Mit zunehmendem Alter nimmt die Häufigkeit der Erkrankungen stark zu. Typische Beschwerden sind ein mühsam tröpfelndes, unvollständiges Entleeren und nächtlicher Harndrang. Es kann im Krankheitsverlauf zu Blasenentzündungen und Inkontinenz kommen.
Die Ursache: Die vergrößerte Prostata engt die Harnröhre ein und behindert dadurch die Blasenentleerung.

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Erektionsverstärker

Nach genauen Diagnose einer Impotenz wird eine für den Patienten geeignete Therapieform ausgewählt. Als Erektionsverstärker können dienen:
Vakuumpumpen: Eine Saugglocke wird über den Penis gestülpt und saugt Blut in die Schwellkörper. Diese Methode bringt weder einen Eingriff noch medikamentöse Nebenwirkungen mit sich und kann daher bei jedem Patienten mit Impotenz angewendet werden.
Schwellkörperautoinjektionstherapie (SKAT): Der Patient spritzt sich durchblutungsaktive Substanzen direkt in die Schwellkörper. Eine Variation ist die MUSE-Therapie. Dabei ist keine Injektion nötig. Der Wirkstoff wird in die Harnröhre eingefüllt und anschließend ins Gewebe einmassiert.

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Cholesterinspiegel

Der Cholesterinspiegel gibt die Gesamtmenge an Cholesterin im Blut an. Diese Gesamtmenge sollte 175 – 230 mg/dl nicht übersteigen, wobei die Menge des LDL-Cholesterins im Maximalfall 175 mg/dl betragen sollte. Der wünschenswerte Mindestanteil an HDL-Cholesterin liegt bei 35 mg/dl. Diese Durchschnittswerte gelten für gesunde Personen – je nach Alter und individuellen Begleitumständen wie etwa einer Herzerkrankung können die Werte auch deutlich niedriger liegen.

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Cholesterin

Cholesterin ist ein fettähnlicher Stoff, der zu den Grundbestandteilen des Körpers gehört und lebensnotwendige Funktionen hat. So wird es beispielsweise benötigt, um die Zellwände zu stabilisieren, es ist der Ausgangsstoff bei der Bildung von Gallensäuren, die unter anderem für die Fettverdauung gebraucht werden, und für zahlreiche Hormone, darunter die männlichen und weiblichen Sexualhormone. Und Cholesterin spielt eine bedeutende Rolle im Vitamin-D-Stoffwechsel. Es wird einerseits über die Nahrung aufgenommen, andererseits vom Körper, insbesondere in der Leber, selbst produziert.

Ärztliche Schweigepflicht

Informationen über die Behandlung dürfen ohne Zustimmung des Patienten weder an den Arbeitgeber noch an die Krankenkasse noch an außenstehende Dritte weitergegeben werden. Eine Ausnahme von der ärztlichen Schweigepflicht bildet lediglich die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung für die Krankenkassen.
Die Schweigepflicht kann In besonderen Ausnahmefällen aufgehoben werden. Grund dafür kann z.B. die Gefährdung eines höheren Rechtsguts sein (z.B. Aufklärung von Verbrechen)

Siehe auch